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Das europäische Projekt #Theatre.Makes.Politics, durchgeführt vom Bundesverband Theaterpädagogik e.V. mit Partnerorganisationen aus Frankreich, Griechenland, Portugal, Nordmazedonien und Deutschland, setzt auf kreative Theatermethoden, um Jugendlichen und Multiplikator:innen Werkzeuge an die Hand zu geben, die sie befähigen, antidemokratische Haltungen zu hinterfragen, Empathie zu entwickeln und aktiv für eine offene, vielfältige Gesellschaft einzutreten. In Anlehnung an dieses Konzept setzen wir mithilfe der vier entwickelten Workshop-Formate eigene Projekte um und nutzen dabei die erarbeiteten Methoden, Anleitungen und Konzepte von #Theatre.Makes.Politics

Die vier Workshops des Projekts:

  1. Rechtsextremismus und Populismus – Rassismus und Anti-Flüchtlings-Rhetorik
    Auseinandersetzung mit rassistischen und populistischen Denkmustern sowie künstlerische Reflexion zu Mechanismen von Ausgrenzung und Hetze.

  2. Auf der Suche nach Identität – Die fatale Anziehungskraft extremistischer Gruppen
    Analyse, warum Jugendliche von radikalen Gruppen angezogen werden, und Stärkung einer positiven Identitätsentwicklung.

  3. Dogmatismus und Politik
    Theatrale Erkundung von Ambivalenzen zwischen Mitgefühl und Dogmatismus im Christentum und deren Auswirkungen auf Gesellschaft und Individuum.

  4. Wahrheit oder Lüge – Einfache Antworten in einer komplexen Welt
    Spielerische und kritische Entlarvung von Desinformation, Fake News und Verschwörungstheorien.

 

Weitere Informationen zu dem Projekt finden sie hier:

Sprache ist ein Spiegel der Welt – und die Welt ist vielfältig. Wo wir aus Gründen der Lesbarkeit nur eine Form wählen, meinen wir doch stets alle Menschen: 

unabhängig von Geschlecht, Identität oder Ausdruck.

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